Oma hatte meistens recht – alte Hausmittel ehrlich geprüft als eBook
EPUB · ohne Kopierschutz · 162 Seiten
9,99 €
Preis inkl. MwSt. · ohne Versandkosten
Produktinformationen "Oma hatte meistens recht – alte Hausmittel ehrlich geprüft als eBook"
Das steckt drin
- EPUB ohne Kopierschutz, durchgehend farbig illustriert (95 Illustrationen)
- Umfang: entspricht 162 Seiten der gedruckten Ausgabe
- 8 Kapitel von Schnupfen und Halsweh bis zur Geschichte der Hausmittel – laut Epilog 96 geprüfte Hausmittel und Mythen
- Fünf Beweisstufen bei jedem Hausmittel: belegt, teilweise belegt, traditionell anerkannt, unbelegt, widerlegt – mit Begründung in einem Satz
- 36 Anleitungen „So geht’s“ mit Mengen und Zeiten aus Fachquellen, 25 Mythen-Checks und 30 kleine Hausmittel unter „Kurz geprüft“
- „Wann zum Arzt“ für Erwachsene und Kinder, mit Notrufnummern für Deutschland, Österreich und die Schweiz
- Register nach Beschwerden, Glossar und Quellenverzeichnis mit 532 Quellenangaben – Inhaltsverzeichnis, Register und Querverweise verlinkt
- Extra: Klöster und warme Quellen im Nordschwarzwald und die offene Rechnung „Wie oft hatte Oma recht?“
So einfach geht’s
- Kaufen Bezahl bequem, zum Beispiel mit PayPal oder Karte.
- Herunterladen Den Download-Link bekommst du per E-Mail – mit Kundenkonto findest du die Datei zusätzlich dort.
- Lesen Öffne das eBook auf deinem eReader, Tablet oder Smartphone – ohne Kopierschutz.
Oma hatte meistens recht prüft über 90 alte Hausmittel und Mythen ehrlich nach – mit dem Stand der Forschung von heute und mit Geschichten aus Omas Küche. Das Buch nimmt die Sätze ernst, die du als Kind gehört hast: Zieh Socken an. Ein Löffel Honig vor dem Schlafen. Erst Hände waschen. Für alle, die Omas Ratschläge noch im Ohr haben und wissen wollen, was davon stimmt.
Was dich erwartet: alte Hausmittel im ehrlichen Check
Acht Kapitel führen durch Omas Hausapotheke: Schnupfen, Husten und Halsweh; Fieber, Ohrenweh und die Kunst des Wickelns; Bauch, Darm und Blase; Kopf, Rücken, Gelenke und schwere Beine; Haut, kleine Wunden und Stiche; Schlaf und Nerven; Wasser, Kälte und Wärme; und zum Schluss die Frage, woher Omas Wissen überhaupt kommt. Unterwegs begegnen dir Hühnersuppe und heiße Zitrone, Wadenwickel und Zwiebelsäckchen, Bauchtee, Wärmflasche, Baldrian und das Wechselfußbad.
Bei jedem Hausmittel: Wie sicher ist das?
Am Ende jedes Hausmittels steht die Frage, die Oma nie gestellt hat. Die Antwort kommt in fünf Beweisstufen: belegt, teilweise belegt, traditionell anerkannt, unbelegt oder widerlegt – jeweils mit einem Satz, warum die Stufe so ausfällt. Die Angaben stützen sich auf Behörden, ärztliche Leitlinien und Studien. Im Epilog rechnet das Buch offen nach, wie oft Oma recht hatte: bei 54 von 96 geprüften Hausmitteln und Mythen. Daher das „meistens“ im Titel – knapp, aber ehrlich gezählt.
Wo es belegt ist, steht eine Anleitung „So geht’s“ mit Mengen, Zeiten und Temperaturen aus Fachquellen, dazu die Zeile „Nicht für“ mit drei Stichworten: Kinder, Schwangerschaft, Medikamente. Wo Oma danebenlag, folgt ein Mythen-Check mit Fazit. Butter auf die Brandwunde? Kopf in den Nacken bei Nasenbluten? Milch bei Vergiftung? Hier hat die Forschung Omas Küche überholt, und das Buch sagt klar, was stattdessen gilt.
Dazwischen erzählt es Geschichten: wie die 37 Grad aus Sulz am Neckar kamen, was in alten Lexika und Kräuterbüchern stand und was Klöster und warme Quellen im Nordschwarzwald mit Omas Wissen zu tun haben.
So liest du das eBook
Du bekommst „Oma hatte meistens recht“ als EPUB-Datei ohne Kopierschutz. Nach dem Bezahlen lädst du sie herunter und liest sie auf deinem eReader, Tablet, Smartphone oder Computer, zum Beispiel mit der vorinstallierten Bücher-App. Für einen Kindle nutzt du „An Kindle senden“ – Amazon nimmt EPUB-Dateien an. Die farbigen Illustrationen sind am schönsten auf Tablet oder Smartphone. Inhaltsverzeichnis, Register und Querverweise sind verlinkt, sodass du mit einem Tipp vom Stichwort zum passenden Hausmittel kommst. Der Umfang entspricht 162 Seiten der gedruckten Ausgabe.
Ideal für …
- alle, die Omas Ratschläge noch im Ohr haben und sie einmal gegenprüfen möchten
- Schmökern auf dem Sofa und schnelles Nachschlagen im Register nach Beschwerden
- Familien, in denen am Küchentisch gern über Hausmittel gestritten wird
- Neugierige, die Medizingeschichte mögen und Quellen lieber sehen als glauben
- dich selbst – zum Verschenken nimm lieber das gedruckte Buch, denn die Datei ist nur für deinen eigenen Gebrauch
Häufige Fragen
Ersetzt das Buch den Besuch in der Arztpraxis?
Nein. Das Buch informiert über alte Hausmittel nach dem Stand der Forschung, ersetzt aber keinen ärztlichen Rat und gibt keine Heilversprechen. Hausmittel sind laut Buch für leichte Beschwerden gedacht. Wann du nicht abwarten solltest, steht im Kapitel „Wann zum Arzt“ – getrennt für Erwachsene und Kinder.
Was heißt „traditionell anerkannt“?
Diese Stufe bekommen Mittel, die die EU wegen ihrer langen Anwendung anerkennt – seit mindestens 30 Jahren. Ein klinischer Beleg ist das nicht, und genau das sagt das Buch offen dazu.
Gelten die Anleitungen auch für Kinder?
Wenn nichts anderes dasteht, gelten die Anleitungen für Erwachsene; für Säuglinge gibt es keine. Passt eine Anleitung für Kinder nicht oder nur nach Rücksprache, steht das in der Zeile „Nicht für“. Echte Gefahren, etwa kein Honig für Kinder unter einem Jahr, stehen in einem Kasten mit Rahmen – im ganzen Buch fünfmal.
Woher stammen die Angaben?
Von Behörden, ärztlichen Leitlinien, der europäischen Arzneimittelbehörde und aus Studien. Jede Tatsachenaussage ist laut Impressum mit mindestens zwei Quellen belegt. Das Quellenverzeichnis umfasst 532 Angaben, und die Kennung neben jeder Beweisstufe führt per Link dorthin.
Digitaler Artikel – es wird nichts verschickt. Die Datei ist für deinen privaten Gebrauch; bitte gib sie nicht weiter. Texte und Illustrationen sind mit Hilfe künstlicher Intelligenz entstanden.
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