Abo-Tracker Excel-Vorlage „Abo-Killer“ mit Kündigungsfristen
Excel + Google Tabellen · 2 Dateien + PDF-Anleitung A4 · 4 Seiten
3,90 €
Preis inkl. MwSt. · ohne Versandkosten
Produktinformationen "Abo-Tracker Excel-Vorlage „Abo-Killer“ mit Kündigungsfristen"
Das steckt drin
- 2 Excel-Dateien: leere Vorlage und ein Beispiel mit 11 erfundenen Abos
- 4 Blätter: Start, Abo-Check, Abos und Listen
- Platz für 40 Abos mit 5 Intervallen von wöchentlich bis jährlich und eigenen Kategorien
- Kosten pro Monat, pro Jahr und pro Nutzung, dazu das Datum, bis zu dem du kündigen musst
- Urteil je Abo: genauer hinschauen, jetzt entscheiden, Frist verpasst, behalten oder gekündigt
- Abo-Check mit Summe für Monat, Jahr und zehn Jahre, den fünf teuersten Abos und Kosten je Kategorie im Diagramm
- Kill-Grenze und Frist-Warnung selbst einstellbar
- PDF-Anleitung (7 Seiten A4) mit Beispielbildern; Formeln geschützt, ohne Passwort und ohne Makros
So einfach geht’s
- Kaufen Bezahl bequem, zum Beispiel mit PayPal oder Karte.
- Herunterladen Den Download-Link bekommst du per E-Mail – mit Kundenkonto findest du die Datei zusätzlich dort.
- Loslegen Öffne die Datei in Excel oder Google Tabellen und leg los.
Diese Abo-Tracker-Excel-Vorlage zeigt dir, was all die kleinen Monatsbeträge zusammen wirklich kosten. Streaming, Musik, Fitnessstudio, Cloud-Speicher, die Sprachen-App, die seit Wochen keiner öffnet: Alles landet in einer Liste. Der Abo-Killer rechnet, warnt vor Fristen und markiert, wo sich ein zweiter Blick lohnt.
Was dich in der Abo-Tracker-Excel-Vorlage erwartet
Die Datei hat 4 Blätter. Auf dem Startblatt stellst du zwei Dinge ein: ab welchen Kosten pro Nutzung ein Abo verdächtig wird und wie viele Tage vor Fristende du gewarnt werden möchtest. Das heutige Datum holt sich die Tabelle selbst.
Im Blatt „Abos“ ist Platz für 40 Einträge. Für jedes Abo notierst du Name, Kategorie, Preis und Intervall – wöchentlich, monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich. Wenn du sie kennst, kommen Vertragsende, Kündigungsfrist in Tagen, eine Schätzung, wie oft du es im Monat nutzt, und deine Bewertung von 1 bis 5 dazu. Daraus rechnet die Zeile:
- Kosten pro Monat und pro Jahr, egal in welchem Intervall du zahlst,
- Kosten pro Nutzung,
- das Datum, bis zu dem du spätestens kündigen musst, und die Tage bis dahin,
- ein Urteil für jedes Abo.
Das Urteil lautet „KILLEN?“, wenn du ein Abo kaum nutzt, schlecht bewertest oder die Kosten pro Nutzung über deiner Grenze liegen. „Jetzt entscheiden!“ erscheint, wenn die Frist bald abläuft, und „Frist verpasst“, wenn sie schon vorbei ist. Alles andere bekommt ein ruhiges „behalten“. Gekündigte Abos zählen nicht mehr mit.
Im Blatt „Abo-Check“ siehst du die Summen pro Monat, pro Jahr und auf zehn Jahre hochgerechnet, die Zahl der aktiven Abos, Kill-Kandidaten und bald ablaufenden Fristen, die fünf teuersten Abos und die Kosten je Kategorie im Diagramm. Unter „schon gekündigt“ steht, was dir gekündigte Abos pro Jahr nicht mehr kosten.
So funktioniert’s
Direkt nach dem Kauf stehen dir beide Excel-Dateien und die Anleitung zum Download bereit. Du arbeitest damit in Excel am Computer oder in Excel im Browser. Mit Google Tabellen geht es auch: Datei in dein Google Drive hochladen und als Google Tabelle öffnen. Das Diagramm kann dort etwas anders aussehen.
Am einfachsten startest du mit deinen Kontoauszügen der letzten Monate und trägst jede wiederkehrende Abbuchung ein. Die Anleitung mit 7 Seiten erklärt die Schritte mit Beispielbildern. Bei Bedarf druckst du sie in „Tatsächlicher Größe“ auf normales Druckerpapier (80 g/m²).
Ideal für den Fixkosten-Frühjahrsputz
Der Abo-Killer passt, wenn du das Gefühl hast, dass jeden Monat mehr abgebucht wird, als du dachtest. Er hilft beim Kassensturz nach dem Umzug, beim Zusammenziehen, wenn plötzlich zwei Streaming-Abos doppelt laufen, oder einfach einmal im Jahr. Auch Verträge wie Handy oder Strom kannst du als Abo eintragen.
Wichtig: Der Abo-Tracker ist eine Rechenhilfe, kein Rechts- oder Finanzrat. Die Kündigungsfristen und Bedingungen stehen in deinen Verträgen oder im Kundenkonto. Das Messer-Symbol heißt nur „genauer hinschauen“ – ob du kündigst, entscheidest du.
Häufige Fragen zum Abo-Killer
Wann markiert der Abo-Killer ein Abo zum Kündigen?
Wenn du es mit 1 oder 2 bewertest, gar nicht nutzt oder die Kosten pro Nutzung über deiner Kill-Grenze liegen. Die Grenze legst du auf dem Startblatt selbst fest.
Woher bekomme ich die Kündigungsfristen?
Aus deinem Vertrag, den Bedingungen des Anbieters oder deinem Kundenkonto. Die Vorlage rechnet nur mit den Angaben, die du einträgst, und prüft sie nicht.
Was passiert mit gekündigten Abos?
Du setzt den Status auf „gekündigt“. Das Abo fällt aus den laufenden Summen heraus und erscheint stattdessen unter dem Betrag, den du pro Jahr nicht mehr ausgibst.
Digitaler Artikel – es wird nichts verschickt. Für deinen privaten Gebrauch; du darfst die Dateien für dich nutzen und die Anleitung so oft ausdrucken, wie du möchtest.
Aufbau, Formeln und Texte wurden mit Unterstützung von KI erstellt und von uns geprüft, überarbeitet und gesetzt.
So prüfen wir Bewertungen
Bewertungen können nur Kunden mit Kundenkonto abgeben. Wir sehen jede Bewertung vor der Veröffentlichung durch. Bewertungen, die wir einer Bestellung des Produkts bei uns zuordnen konnten, kennzeichnen wir mit einem Häkchen als verifizierten Kauf. Bei Bewertungen ohne Häkchen haben wir nicht geprüft, ob das Produkt gekauft wurde.


